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HERZLICH WILLKOMMEN

Für ein Papenburg, das weiter vorankommt. 
Mit klaren Entscheidungen, neuen Ideen und dem Blick dafür,
was unsere Stadt wirklich braucht
.

Papenburg im Herzen.
Die Zukunft im Blick

Nicht stehen bleiben. Weitergehen.

Die letzten Jahre waren keine einfachen Jahre.
Corona, Energiekrise, steigende Kosten und viele Unsicherheiten haben auch unsere Stadt geprägt.

 

Gerade in solchen Zeiten braucht es Verlässlichkeit. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und dabei den Blick nach vorne behalten.

 

In den vergangenen Jahren haben wir vieles angestoßen, neu auf den Weg gebracht und wichtige Grundlagen geschaffen. Vieles davon beginnt gerade erst Wirkung zu zeigen.

 

Deshalb ist für mich klar: Jetzt dürfen wir nicht stehen bleiben.

 

Ich kandidiere erneut als Bürgermeisterin, weil ich diesen Weg gerne weitergehen möchte: mit Erfahrung, mit klaren Entscheidungen und mit ganz viel Herz für unsere Stadt.

 

👉 Ich freue mich am 13. September 2026 über Ihre Stimme.

Ihre und Eure
Vanessa Gattung

Ich erlebe jeden Tag, wie viel Potenzial in Papenburg steckt.

In Gesprächen, im Engagement, im Alltag.

 

Und ich sehe genauso, wo wir noch besser werden können.

 

Für mich geht es dabei immer um eine einfache Frage:

Was ist das Richtige für unsere Stadt?

 

Nicht immer das Lauteste.

Nicht immer das Einfachste.

Aber das, was uns wirklich voranbringt.

Zwischen Rathaus, Kaffee und klaren Entscheidungen ☕

Aufgewachsen bin ich in Papenburg – viele kennen meine Familie vom Café Stövchen am Obenende. Vielleicht kommt daher auch meine Schwäche für Kaffee 😄

Nach der Schulzeit war ich zunächst zwei Jahre in den USA und später während meines Studiums auch für ein Semester in Ecuador unterwegs. Studiert habe ich Gerontologie in Vechta. Beruflich war ich anschließend unter anderem im Sozial- und Gesundheitsbereich tätig und habe mich viel mit Digitalisierung und Wissenschaft beschäftigt.

Seit 2021 darf ich Bürgermeisterin unserer Stadt sein.

Mir war dabei immer wichtig, Politik verständlicher und nahbarer zu machen. Dinge anzupacken, Entscheidungen zu erklären und unsere Stadt Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Und sonst?
Ich habe tatsächlich einen Motorradführerschein – komme aber viel zu selten zum Fahren – und gehe joggen, um zwischendurch den Kopf freizubekommen.

Ich mag direkte Gespräche, neue Ideen und Menschen, die mit anpacken.


Und genau das macht für mich auch Papenburg aus 😊

Mit Erfahrung, Verantwortung und klarer Haltung.

Das, was zählt.

Was uns verbindet, macht uns stark.

 

Papenburg lebt vom Miteinander.

Von den vielen Menschen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und unsere Stadt mitgestalten.

 

In den letzten Jahren haben wir bewusst daran gearbeitet, unsere Stadt wieder lebendiger zu machen und mehr Orte der Begegnung zu schaffen. Denn Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen.

 

Das sieht man heute an vielen Stellen: bei den Papenburger Meilen, dem Weihnachtsmarkt am Hauptkanal, der Brigg Party, dem Stadtparkfestival oder dem Konzertsommer. Veranstaltungen, die zeigen, wie viel möglich ist, wenn Vereine, Ehrenamtliche, Kultur, Wirtschaft und Stadt gemeinsam anpacken.

Aber Gemeinschaft zeigt sich nicht nur bei großen Veranstaltungen.

Sie entsteht auch im Alltag. Im Verein. In der Nachbarschaft.

Beim Sport. Oder einfach dort, wo Menschen füreinander da sind.

Deshalb möchte ich dieses Miteinander weiter stärken.

Mit mehr Unterstützung für Engagement, mit neuen Ideen für Begegnung und mit Angeboten, die Menschen unkompliziert zusammenbringen.

Dazu gehören für mich auch frei zugängliche Sportboxen im öffentlichen Raum oder stärker geförderte Nichtschwimmerkurse für Kinder.

Denn Gemeinschaft entsteht auch dort, wo Menschen gemeinsam aktiv sind.

Und mir ist wichtig, dass sich Menschen in unserer Stadt begegnen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation.

 

Denn am Ende ist genau das die Stärke unserer Stadt:
das Gefühl, dass man dazugehört.

Klar in der Sache, nah bei den Menschen.

 

Politik bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen. Entscheidungen zu treffen, Dinge anzusprechen und Probleme nicht einfach liegen zu lassen.

In den letzten Jahren haben wir viele Themen angepackt, die lange offen waren. Schritt für Schritt haben wir unsere Stadt verlässlicher aufgestellt, Prozesse verbessert und Entscheidungen konsequenter umgesetzt.

Dabei geht es für mich nicht nur um große Projekte. Sondern auch um die Dinge, die Menschen im Alltag beschäftigen: Saubere Plätze. Rücksichtnahme. Sicherheit. Und das Gefühl, dass sich jemand kümmert.

Deshalb setze ich mich für einen kommunalen Ordnungsdienst ein, der präsent, ansprechbar und unterstützend ist.

Mir geht es dabei vor allem um Prävention: früh hinschauen, Probleme ansprechen und vieles lösen, bevor aus kleinen Dingen große werden.

Genauso wichtig ist mir eine offene und ehrliche Kommunikation. Ich möchte erklären, warum Entscheidungen getroffen werden und auch bei unterschiedlichen Meinungen im Gespräch bleiben.

 

Und Haltung bedeutet für mich auch, klar für ein respektvolles Miteinander einzustehen.

Papenburg soll eine Stadt bleiben, in der alle ihren Platz haben. In der wir uns mit Respekt begegnen und Unterschiede akzeptieren.

Denn Verantwortung zeigt sich nicht nur in großen Entscheidungen. Sondern auch darin, wie wir jeden Tag miteinander umgehen.

Damit unsere Stadt auch morgen stark bleibt.

Eine Stadt entwickelt sich nicht von allein. Sie braucht klare Entscheidungen, Mut zur Veränderung und den Anspruch, Dinge wirklich voranzubringen.

Genau dafür haben wir in den letzten Jahren wichtige Grundlagen geschaffen.

Unsere Verwaltung arbeitet heute digital, papierlos und deutlich moderner als noch vor einigen Jahren.

Seit der Organisationsveränderung vor zwei Jahren verstehen wir uns immer stärker als Möglichmacher: weniger „das geht nicht“, mehr „wie können wir es möglich machen?“.

Und ich glaube, genau das merkt man inzwischen auch in vielen Bereichen unserer Stadt.

Der alte Güterbahnhof wurde zur neuen Eventlocation. Das Giese-Gelände konnte nach jahrelangem Stillstand endlich gesichert werden. Im Nordhafen entstehen neue Perspektiven für Unternehmen und der Güterumschlag wurde deutlich gesteigert.

Gleichzeitig investieren wir in die Zukunft unserer Stadt: mit Städtebauförderung auf Rekordniveau, neuen Treffpunkten, moderner Infrastruktur und Projekten wie der Energiegenossenschaft oder der kommunalen Wärmeplanung.

Mir ist dabei wichtig, dass Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Lebensqualität zusammengedacht werden.

Denn Fachkräfte entscheiden sich heute nicht nur für einen Arbeitsplatz, sondern auch für eine Stadt, in der man gerne lebt.

Und natürlich müssen wir auch ehrlich bleiben: Viele Straßen sind sanierungsbedürftig und bei der Stadtentwässerung gibt es großen Nachholbedarf. Das sind Herausforderungen, die wir Schritt für Schritt konsequent angehen müssen.

Papenburg hat in den letzten Jahren eine starke Grundlage geschaffen. Jetzt geht es darum, diese Entwicklung mutig weiterzuführen.

Zukunft muss für alle funktionieren.

 

Wie wir heute entscheiden, bestimmt, wie gut unsere Stadt morgen funktioniert – für Kinder, Familien, junge Menschen und ältere Generationen.

 

Deshalb haben wir Papenburg in den letzten Jahren bewusst auf den Weg zur kinderfreundlichen Kommune gebracht. Kinder und Jugendliche sollen nicht nur mitgedacht werden, sondern wirklich mitreden können.

 

Mit dem Jugendforum, der Kinder- und Jugendsprechstunde und dem Kinder- und Jugendbüro haben wir dafür konkrete Möglichkeiten geschaffen.

Gleichzeitig haben wir in Kitas, Betreuung und Schulen investiert, damit Familien sich auf verlässliche Strukturen verlassen können.

 

Ein Thema liegt mir dabei besonders am Herzen: Inklusion.

Wir haben begonnen, Barrieren abzubauen und erste inklusive Spielgeräte geschaffen. Das ist für mich aber erst der Anfang.

 

Mein Ziel ist eine Stadt, in der Teilhabe selbstverständlich ist – im Alltag, in der Freizeit und im öffentlichen Raum.

 

Und Zukunft bedeutet für mich nicht nur die jungen Generationen.

 

Mir ist wichtig, dass Menschen auch im Alter möglichst lange selbstbestimmt leben können. In ihrer vertrauten Umgebung und mit Unterstützung, wenn sie gebraucht wird.

 

Deshalb möchte ich Nachbarschaftshilfe stärken und Menschen einfacher zusammenbringen. Denn oft sind es die kleinen Hilfen im Alltag, die den Unterschied machen.

 

Eine gute Zukunft funktioniert nur dann, wenn alle Generationen mitgedacht werden.

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